Beneteau Cup 08
Samstag Morgen 10.oo Uhr eintreffen der Gladiatoren, bereit den Beneteau Cup 08 zu gewinnen, na ja fast, auf jeden fall. Der See glänzt mit prächtigem spiegeln, ergo, kein Wind, ob es besser wird? Die Prognosen, selbst von der Wettfahrtleitung lassen nichts gutes erahne. Nach der Besprechung noch kurz die Barberholer eingebaut und dann los, ab aufs Wasser.
Nach anfänglichen Tümpeln, essen und Bier trinken ging’s dann los. Noch kurz den grossen Lumpen rausgeholt und schon lagen die Bojen bereit. Schnell war klar wo wir raus wollten der Start hat sehr gut geklappt und der erste Lauf hat sich gut angefühlt. Immer hart am Wind hoch und runter, nach dem ersten fass war klar, wir sind weit vorne, super. Eine 21.5 hat uns dann aber doch das Leben schwer gemacht und auf der Rangliste exakt den gleichen Platz geholt für den ersten Lauf, 12.
Standartmanöver, Genua rein, was für Markus bedeutet hat Fall auf und zack. Schon war’s passiert. Na ja mussten ein bisschen üben klappte dann aber wieder alles perfekt. Zurück an der neu gelegten Startlinie. Hä was machen die den alle da schon mit ausgefahrenen Genuas? Markus noch am chillen, Peter am Motor hochziehen und ich orientier mich was Sache ist. Ups, die 1 Minutenfahne steht. Jetzt aber los. Hinter uns war nur noch der Hafen von Bottighofen, beim Stöckchenhalter kommt Frust auf. Also hinter her holen was zu holen ist. Hat sich anfänglich nicht schlecht angefühlt, aber eben, wenn der Wurm dann drin ist, ist er drin, erstes Fass, zwei Holeschläge, die fahrt im Schiff wird immer weniger und Höhe kneifen bringt dann auch nichts mehr, im Gegenteil. Spi hoch, kämpfen und doch noch etwas nach vorne. Das Drama nimmt seinen lauf, was zu 99% nie funktioniert hat diesmal funktioniert, nur nicht für uns, die unter dem Fass liegenden konnten den Winddreher von 30 Grad zu ihren Gunsten nutzen. Fass Spi hoch und das nächste Debakel, auch noch auf Film festgehalten, alles nicht so wie es sein sollte. OK verbockt bringen wir das Ding nach Hause. Was dann auch ging. Ein einsamer Segler mit Mannschaft hatte es noch schwerer als wir, weit abgeschlagen hatte er den Laternenplatz.
Im Hafen dann alles klariert, eine Runde schlafen vor dem Nachtessen und der hoffentlich stattfindenden Rahngierung. Alles paletti, 16 Platz von 29 Schiffen, da kann man nicht motzen. Demzufolge war auch die Freude gross, auch wenn die Unkenrufe nach neuem Schiff, grösserem Spi, und neuem Skipper die Sache nur lustiger gemacht haben. Es war ein toller Tag und völlig erledigt sind wir nach Hause aufgebrochen.
Das Ziel steht fest, nächstes Jahr verpennen wir den zweiten Start nicht. Herzlichen dank an die Mannschaft, unsern Smutje, und an die Gäste, war ein toller erfolgreicher Tag.





Nach anfänglichen Tümpeln, essen und Bier trinken ging’s dann los. Noch kurz den grossen Lumpen rausgeholt und schon lagen die Bojen bereit. Schnell war klar wo wir raus wollten der Start hat sehr gut geklappt und der erste Lauf hat sich gut angefühlt. Immer hart am Wind hoch und runter, nach dem ersten fass war klar, wir sind weit vorne, super. Eine 21.5 hat uns dann aber doch das Leben schwer gemacht und auf der Rangliste exakt den gleichen Platz geholt für den ersten Lauf, 12.
Standartmanöver, Genua rein, was für Markus bedeutet hat Fall auf und zack. Schon war’s passiert. Na ja mussten ein bisschen üben klappte dann aber wieder alles perfekt. Zurück an der neu gelegten Startlinie. Hä was machen die den alle da schon mit ausgefahrenen Genuas? Markus noch am chillen, Peter am Motor hochziehen und ich orientier mich was Sache ist. Ups, die 1 Minutenfahne steht. Jetzt aber los. Hinter uns war nur noch der Hafen von Bottighofen, beim Stöckchenhalter kommt Frust auf. Also hinter her holen was zu holen ist. Hat sich anfänglich nicht schlecht angefühlt, aber eben, wenn der Wurm dann drin ist, ist er drin, erstes Fass, zwei Holeschläge, die fahrt im Schiff wird immer weniger und Höhe kneifen bringt dann auch nichts mehr, im Gegenteil. Spi hoch, kämpfen und doch noch etwas nach vorne. Das Drama nimmt seinen lauf, was zu 99% nie funktioniert hat diesmal funktioniert, nur nicht für uns, die unter dem Fass liegenden konnten den Winddreher von 30 Grad zu ihren Gunsten nutzen. Fass Spi hoch und das nächste Debakel, auch noch auf Film festgehalten, alles nicht so wie es sein sollte. OK verbockt bringen wir das Ding nach Hause. Was dann auch ging. Ein einsamer Segler mit Mannschaft hatte es noch schwerer als wir, weit abgeschlagen hatte er den Laternenplatz.
Im Hafen dann alles klariert, eine Runde schlafen vor dem Nachtessen und der hoffentlich stattfindenden Rahngierung. Alles paletti, 16 Platz von 29 Schiffen, da kann man nicht motzen. Demzufolge war auch die Freude gross, auch wenn die Unkenrufe nach neuem Schiff, grösserem Spi, und neuem Skipper die Sache nur lustiger gemacht haben. Es war ein toller Tag und völlig erledigt sind wir nach Hause aufgebrochen.
Das Ziel steht fest, nächstes Jahr verpennen wir den zweiten Start nicht. Herzlichen dank an die Mannschaft, unsern Smutje, und an die Gäste, war ein toller erfolgreicher Tag.





3lac - 16. Jun, 17:53
Der BÉNÉTEAU CUP
Danke dem Skipper und Steuermann in einer Person, der im ersten Lauf so richtig zum Zuge kam!
Der zweite Lauf war ideal zum Üben für den nicht sooo regattaversierten Teil der Mannschaft, wie Peter und mich.
Unterstützt duch Markus Erfahrung und Andreas Geduld gingen sogar unsere gewagten Spimanöver gut über die Bühne, der Teil, der nicht ganz so geklappt hat, wurde dann ja auch gefilmt...